Welcome to Yabonga

Yabonga teaches and supports children, women and men as partners how to live positively in the context of poverty and HIV/Aids.

learn about our projects

become involved

Persönliche Geschichten der Gruppenleiter

Dies sind ausgewählte Geschichten unserer Gruppenleiterinnen („Team-Leaders“) bei Yabonga.

Nwabisa Blossom Nolokovane (Gruppenleiterin)

Ich war im vierten Monat schwanger, als ich meinen Appetit und viel Gewicht verlor. Ich war oft müde und hatte Schmerzen in der linken Seite meines Unterleibs. Zu dieser Zeit hatte ich eine Krankenversicherung, also suchte ich meinen privaten Arzt auf, aber er wusste nicht, was mit mir los war. Er fragte mich, ob ich bereit sei einen HIV-Test zu machen. Nach meiner Zustimmung führte er den Test durch und bat mich, für die Testergebnisse zurückzukommen.

Das Ergebnis lautete: HIV-positiv, mein T4-Zellenspiegel lag bei 14.

 


Es war ein Schock! Ich habe mich gefragt: „Warum gerade ich? Was habe ich getan?“ Eine Woche später habe ich direkt vor meiner Haustür mein Bewusstsein verloren, woraufhin man mich sofort ins „Groote Schuur-Krankenhaus“ brachte. Zu diesem Zeitpunkt ist mein T4-Zellenspiegel auf 8 gefallen! Und ich hatte Tuberkulose (TB).

Meine TB wurde behandelt, mir wurde Nevirapine verschrieben und einen Monat später AZT – beides antiretrovirale Medikamente zur Behandlung von AIDS.

Vier Monate später gebar ich mein Baby und es war HIV-negativ. Ich bin mit einem Tswana-Mann verheiratet; als ich ihm von meiner Krankheit erzählte, stand er voll und ganz hinter mir. Ebenso wie er unterstützte mich meine Familie.

 


Später stieß ich zu dem von Yabonga initiierten Programm zur Ansteckungsprävention von Mutter zu Kind, das mir unter anderem half, mein Selbstbewusstsein wieder zu erlangen. Danach wurde ich Teil der großen Yabonga-Familie und wurde zum Peer-Educator ausgebildet, und nun bin ich Team-Leader. Yabonga half mir, auf eine Art und Weise zu wachsen, die ich niemals für möglich gehalten hätte – ich bin heute selbstbewusster als je zuvor.

In einer Kombination nehme ich jetzt „Effivenz“und mein T4-Zellenspiegel liegt heute bei 685. Ich bin und fühle mich gesund und schön.


 

Persönliche Geschichten der Gruppenleiter

Dies sind ausgewählte Geschichten unserer Gruppenleiterinnen („Team-Leaders“) bei Yabonga.

Nwabisa Blossom Nolokovane (Gruppenleiterin)


Ich war im vierten Monat schwanger, als ich meinen Appetit und viel Gewicht verlor. Ich war oft müde und hatte Schmerzen in der linken Seite meines Unterleibs. Zu dieser Zeit hatte ich eine Krankenversicherung, also suchte ich meinen privaten Arzt auf, aber er wusste nicht, was mit mir los war. Er fragte mich, ob ich bereit sei einen HIV-Test zu machen. Nach meiner Zustimmung führte er den Test durch und bat mich, für die Testergebnisse zurückzukommen.

Das Ergebnis lautete: HIV-positiv, mein T4-Zellenspiegel lag bei 14.


Es war ein Schock! Ich habe mich gefragt: „Warum gerade ich? Was habe ich getan?“ Eine Woche später habe ich direkt vor meiner Haustür mein Bewusstsein verloren, woraufhin man mich sofort ins „Groote Schuur-Krankenhaus“ brachte. Zu diesem Zeitpunkt ist mein T4-Zellenspiegel auf 8 gefallen! Und ich hatte Tuberkulose (TB).

Meine TB wurde behandelt, mir wurde Nevirapine verschrieben und einen Monat später AZT – beides antiretrovirale Medikamente zur Behandlung von AIDS.

Vier Monate später gebar ich mein Baby und es war HIV-negativ. Ich bin mit einem Tswana-Mann verheiratet; als ich ihm von meiner Krankheit erzählte, stand er voll und ganz hinter mir. Ebenso wie er unterstützte mich meine Familie.


Später stieß ich zu dem von Yabonga initiierten Programm zur Ansteckungsprävention von Mutter zu Kind, das mir unter anderem half, mein Selbstbewusstsein wieder zu erlangen. Danach wurde ich Teil der großen Yabonga-Familie und wurde zum Peer-Educator ausgebildet, und nun bin ich Team-Leader. Yabonga half mir, auf eine Art und Weise zu wachsen, die ich niemals für möglich gehalten hätte – ich bin heute selbstbewusster als je zuvor.

In einer Kombination nehme ich jetzt „Effivenz“und mein T4-Zellenspiegel liegt heute bei 685. Ich bin und fühle mich gesund und schön.

 

Vuyiseka Elspeth Majikela (Gruppenleiterin)


Ich bin Vuyiseka Elspeth Majikela, ich lebe mit meinen Eltern, meiner Schwester und meinem 11-jährigen Sohn in Khayalitsha, einem Township bei Kapstadt. Während meiner zweiten Schwangerschaft im Oktober erfuhr ich, daß ich HIV-positiv bin. An diesem Tag nahm mein Leben eine dramatische Wendung, da ich dachte, ich müsse bald sterben.
Auch zu Hause war nichts mehr, wie es war. Ich fing an stark zu trinken, da ich ja sowieso sterben müsse. Ich wusste nichts von Support-Groups oder Menschen, die ebenfalls von dem HI-Virus betroffen waren. So fühlte ich mich alleine gelassen mit dieser Krankheit!

Im Dezember 2001 gebar ich mein Kind und begann, eine Support-Group zu besuchen, um künstliche Milch für mein Baby zu bekommen. Jeden Tag habe ich gebetet, daß mein Kind HIV-negativ sei, aber im August 2002 kam das Ergebnis des HIV-Tests: positiv.
Meiner Familie habe ich nichts von meiner Infektion erzählt, weil ich dachte, daß sie es eh herausfinden werden, wenn ich tot bin. Doch die Tatsache, daß nur ich von meiner Krankheit wusste, ließ mir keine Ruhe: Jedes Mal, wenn ich den Fernseher oder das Radio anmachte, wenn ich Zeitung oder Flugblätter las – HIV/AIDS war überall! Ich nahm stark ab. Sogar so sehr, daß Leute anfingen zu denken, ich sei verhext worden. Doch glücklicherweise glaubt meine Familie nicht an so etwas, also ignorierten sie das Gerede.

Meine Tochter Wona starb am 27. April 2003 und wurde am 3. Mai beerdigt. Sie wurde ein Jahr und vier Monate alt.

Mittlerweile hatte ich mich meiner Familie anvertraut. Sie wussten über meinen Status und auch über den meines Kindes Bescheid. So schwierig es auch war, ich wusste einfach, daß ich es tun musste, doch es war für sie nicht leicht zu akzeptieren.
Nie wurde ich über HIV aufgeklärt oder habe Genaueres gehört, so konnte ich die Fragen meiner Familie nicht ansatzweise beantworten. Das war das Schlüsselerlebnis, daß mich zu der Entscheidung gebracht hat, einer Support-Group beizutreten.

Ich besuchte zwei verschiedene Support-Groups, aber keine gab mir das, was ich wollte: Informationen über HIV/AIDS. Stattdessen kam ich mit einem Lebensmittelpaket nach Hause, genau so unwissend über HIV wie zuvor.
Als ich Verwandte in Philippi besuchte, einem weiteren Township bei Kapstadt, hörte ich das erste Mal von Yabonga und nahm an dieser Support-Group teil.

Bereits 2004 durchlief ich Yabongas Ausbildung zum Peer-Educator. Während dieser Ausbildung fühlte ich mich sehr stark. Ich sprach vor vielen Zuhörern über HIV und AIDS und über meinen eigenen HIV-Status.
Zu dieser Zeit gewann ich viel Gewicht zurück, und Leute um mich hätten mir nicht geglaubt, daß ich den Virus habe.
Heute kommen Menschen aus meiner Gemeinde zu mir und stellen mir Fragen zu HIV und AIDS – und ich kann ihre Fragen beantworten.

2006 wurde ich zum Team-Leader, zur Gruppenleiterin des Support-Centres in Mfuleni befördert.
Ich war sehr zufrieden, vor allem, wenn ich daran dachte, wo ich angefangen habe und wie mein Leben aussehen würde, hätte ich Yabonga nicht kennen gelernt.
In der Yabonga-Familie habe ich eine Menge Schwestern und Brüder, ich fühle mich zu Hause und kann all meine Sorgen und Ängste mit jedem teilen, da wir uns so ausgezeichnet kennen.

Nun habe ich mein Support-Centre in Wallacedene in Kraaifontein, in dem ich Ende Juni 2007 begonnen habe. Meine Familie ist sehr stolz auf mich, da ich vieles erreicht habe. 2007 wurde ich gleich zwei Mal als beste Gruppenleiterin nominiert - für Oktober und Dezember.

Ich möchte mich für all die vielen Dinge, die Yabonga für mich getan hat, bedanken. Ich weiß nicht, wo ich heute wäre, würde es Yabonga nicht geben. Ich bin, wo ich bin, dank Yabonga, und ich weiß, daß ich noch weit gehen werde!

Latest tweets

Yabonga works to create an effective, sustainable model of care that provides education and support HIV positive women and men. 5 months ago

We are operating in the townships around Cape Town, South Africa. 5 months ago

Yabonga is a non-governmental organisation which supports women, men and children who are infected or directly affected by HIV/Aids. 5 months ago

Yabonga Children HIV and Aids now on twitter! 5 months ago

Follow us on Twitter

Subscribe

We publish a monthly e-newsletter, please enter your email address to subscribe

go
2010 © Copyright Yabonga. All Rights Reserved.     Terms of Use     Privacy Policy     Sitemap
Designed by Helios Design